Wissen

Unter “Wissen” sammle ich all meine Seminararbeiten, die ich für interessant genug halte, sie zu veröffentlichen. Sie sind – wie alle Inhalte auf dieser Seite – unter einer CC-BY-NC-Lizenz veröffentlicht: Lest sie, gebt mir gerne Rückmeldung. Ich hab mir die Mühe ja nicht nur gemacht, damit sie der Dozent mit einer Zahl versehen kann, die wiederum später niemand interessiert. Bitte:

Wer weiß, was mich morgen interessiert?
Die allererste Arbeit zu meinem inzwischen sehr komplexten Theoriegebilde. Diese Hauptseminararbeit entstand aus der Motivation heraus, das bislang nur populärwissenschaftlich behandelte Thema “Filter Bubble” (Lesenswert dazu: Eli Pariser “The Filter Bubble”; Meine Arbeit kann als Kritik dieses Buchs verstanden werden). Sie legt den Grundstein zu meiner Bachelorarbeit und zu allem, was ich in diesem Blog zu Personalisierung schreibe. Meine Bachelorarbeit selbst halte ich allerdings für so gut, dass ich erstmal versuche, sie auf klassischen Wissenschafts-Wegen zu veröffentlichen.

Wer weiß, was mich morgen interessiert? – Ein Ansatz zur theoretischen Konstruktion des Phänomens einer „Filter Bubble“

Diskutieren lernen

Wie lernen kinder das Diskutieren? Wie kann man sich das kommunikative und das strategische Handeln aneignen? Wie den Diskurs? All das erklärt die Sozialisationstheoretische Komponente in Habermas’ Vorstudien zur Theorie Kommunikativen Handelns. Und weil diese wirklich kompliziert geschrieben ist, ist das hier der Versuch einer verständlich formulierten, mit Grafiken bestückten Zusammenfassung.

Diskutieren lernen - Jürgen Habermas’ Theorie kommunikativen Handelns als Sozialisationstheorie: Eine Rekonstruktion der Argumentation

Politische Magazine im deutschen Fernsehen

Ist das deutsche Fernsehen zu unpolitisch? Die Intuition eines deutschen Fernsehzuschauers würde vermuten lassen, dass politische Information nur noch oberflächlich in Nachrichten abgehandelt oder in Talkshows verbraten wird und so völlig an Relevanz verliert. Die Hintergrundberichterstattung wird den Printmedien überlassen, ihre Erscheinungsform im Fernsehen als politisches Magazin, bleibt von deutschen Fernsehsendern wenn nicht gar unbeachtet, so zumindest stiefmütterlich behandelt. Bei privaten Fernsehsendern kann man sich gar nicht an ein rein politisches Magazinformat erinnern, und die traditionellen Magazine der öffentlich-rechtlichen Sender sind auch irgendwie aus dem Hauptprogramm verschwunden.

Diese populären Thesen sind durchaus gewagt, und wie sich herausstellen wird, nicht haltbar. Die Absicht dieser Arbeit ist, sie wissenschaftlich zu formulieren und empirisch zu überprüfen.

Politische Magazine im deutschen Fernsehen – Der strukturelle und inhaltliche Wandel politischer Magazinsendungen im Langzeitvergleich 1985-2012

Die Arbeit wurde versuchsweise bei GRIN veröffentlicht. Aufgrund des Autorenvertrags kann ich sie deshalb hier nicht gratis zur Verfügung stellen.

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